MINALOXEXPERIENCE
MINALOX Erlebnisse entdeckenMenü
DE
Zum Onlineshop ↗

Healthy Living & Smart Home

Licht, das sich Ihrem Tagesrhythmus anpasst.Ein Zuhause, das für Sie mitdenkt.

Dynamische Beleuchtung und intelligente Haussteuerung – so geplant, dass Sie sich nicht ständig darum kümmern müssen.

Illustrative Visualisierung

Ein Zuhause, das sich Ihrem Leben anpasst

Die beste Technik ist die, um die Sie sich nicht ständig kümmern müssen.

Kein Suchen nach Schaltern, kein Nachstellen des Thermostats und kein abendlicher Rundgang, ob irgendwo noch Licht brennt. Das Haus kennt die Tageszeit, weiß, wo Sie sind, und bereitet die Umgebung vor, bevor Sie daran denken. Das letzte Wort haben immer Sie.

  1. 06:30

    Morgens wird das Licht von selbst heller, ohne zu blenden.

  2. 12:00

    Tagsüber helles neutrales Licht dort, wo das Tageslicht nicht reicht.

  3. 15:00

    Die Jalousien spenden Schatten, bevor sich der Raum aufheizt.

  4. 21:00

    Abends warmes, gedimmtes Licht.

  5. 02:00

    Nachts nur eine sanfte Orientierung am Boden.

Warum die Qualität der Beleuchtung zählt

Licht dient nicht nur dem Sehen.

Über die Augen hilft es, die innere Uhr des Körpers zu steuern: wann wir wach sind und wann sich der Körper auf den Schlaf vorbereitet. Vier Dinge sind entscheidend.

Tageslicht

Die stärkste Lichtquelle, die wir haben. Draußen ist es selbst an einem bewölkten Tag um ein Vielfaches heller als in Innenräumen. Künstliches Licht ergänzt es, ersetzt es aber nicht.

Intensität

Entscheidend ist, wie viel Licht tatsächlich ins Auge fällt, nicht wie viel auf dem Tisch ankommt. Tagsüber mehr, abends deutlich weniger.

Spektrum

Die Farbtemperatur (CCT, in Kelvin) beschreibt nur das farbliche Erscheinungsbild des Lichts. Die biologische Wirkung hängt vom gesamten Spektrum ab. Eine Änderung der CCT allein reicht daher nicht aus.

Timing

Dasselbe Licht wirkt morgens anders als spät am Abend. Abends kommt es darauf an, das Licht zu reduzieren.

Was wir wissen

Internationale Fachempfehlungen raten tagsüber zu ausreichend Licht auf Augenhöhe, abends etwa ab drei Stunden vor dem Schlafengehen zu deutlich weniger Licht und nachts zu Dunkelheit.1, 2 Gutes Licht bedeutet außerdem natürliche Farbwiedergabe (CRI ≥ 90), kein sichtbares Flimmern und keine Blendung.

Was sich nicht versprechen lässt

Wie stark sich das bei einem bestimmten Menschen auswirkt. Die Lichtempfindlichkeit ist von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich, und auch Bildschirme, Tagesablauf und der Zugang zu Tageslicht spielen eine Rolle.3, 4 Dynamische Beleuchtung ist weder eine Therapie noch eine Garantie für besseren Schlaf. Sie ist ein Werkzeug, das es leichter macht, den richtigen Unterschied zwischen Tag und Abend zu schaffen.

Dynamisches Licht und MINALOX DualWhite

Zwei Kanäle. Den ganzen Tag.

Jede DualWhite-Leuchte verfügt über zwei separat gesteuerte Kanäle: Warmweiß mit 1 800 K und Neutralweiß mit 4 500 K. Durch die Mischung lässt sich die Lichtfarbe zwischen diesen Werten stufenlos einstellen. Die Helligkeit wird unabhängig von der Lichtfarbe geregelt.

  • 1 800–4 500 Kstufenlos veränderbare Lichtfarbe
  • CRI ≥ 90natürliche Farbwiedergabe
  • 24 V DCNiedervolt-Leuchtensystem
  • DALI-2 DT8 · Loxoneund weitere Systeme je nach Projekt
Warmer Kanal 1 800 K50 %
Neutraler Kanal 4 500 K50 %

Die Leuchte allein sorgt noch für keinen Tagesverlauf. Sie braucht eine Steuerung, die die Uhrzeit kennt und für Ihr Haus richtig eingestellt ist.

Interaktiver Tagesverlauf

Ein Tag. Automatisch.

Verschieben Sie die Uhrzeit oder spielen Sie den ganzen Tag ab. Beobachten Sie, wie sich Lichtfarbe und Intensität verändern und wie das im Raum wirkt.

Illustrative Visualisierung eines Wohnzimmers mit Esstisch und Pendelleuchten
12:00Poledne

Illustrative Visualisierung

Lichtfarbe4 500 K
Intensität100 %
Tageslicht draußenano
InnenbeleuchtungAutomaticky podle scénáře
Funktioniert im Nachtmodus, wenn die Automatik auf 0 % steht.
Gartenbeleuchtung · 1 800 K

Eigenes Programm, unabhängig vom Innenraum: 19:30 einschalten, 20:30 volle Helligkeit, 23:00 dimmen, 24:00 aus.

Illustratives Demonstrationsprofil, keine allgemeingültige Empfehlung. Die Prozentwerte sind keine gemessene Beleuchtungsstärke. Der tatsächliche Verlauf wird für jedes Projekt und jeden Raum eingestellt und kann jederzeit angepasst werden.

Individuelle Einstellung

Ihr eigener Rhythmus.

Ob Frühaufsteher oder Nachteule: Wählen Sie einen Modus oder ziehen Sie die Punkte auf der Kurve nach Ihren Wünschen. Die Änderung zeigt sich sofort im Diagramm und im Raum.

Tipp: Mit einem Doppelklick ins Diagramm fügen Sie einen Punkt hinzu, mit den Pfeiltasten verschieben Sie den gewählten Punkt.

Detaillierte Einstellung: alle Punkte der Kurve
ČasBarva světlaIntenzita
00:001 800 K0 %
05:451 800 K0 %
06:001 800 K80 %
07:003 500 K98 %
08:004 500 K100 %
13:004 500 K100 %
17:003 700 K80 %
19:003 000 K65 %
21:002 200 K35 %
22:001 870 K0 %
22:301 800 K0 %
24:001 800 K0 %

Die Demo läuft nur in Ihrem Browser. Sie verbindet sich mit keiner Installation und übermittelt Ihre Einstellungen nicht an einen Server. Der geteilte Link enthält nur den Kurvenverlauf. Die tatsächliche Einrichtung des Haussystems übernimmt eine Fachkraft bei der Inbetriebnahme.

Lichtautomatisierung ohne ständiges Bedienen

Das Zeitprofil bestimmt das Wie. Der Sensor bestimmt das Wann.

Illustrative Visualisierung eines Flurs mit Treppe bei Nacht mit gedimmtem Orientierungslicht am Boden
23:40Der Weg in die Küche weckt niemanden.
  • Präsenz

    Das Licht geht an, wenn Sie den Raum betreten, und aus, wenn Sie ihn verlassen. In der passenden Lichtfarbe und Intensität für die jeweilige Uhrzeit.

  • Nachtorientierung

    Nachts bleibt das Licht ausgeschaltet. Wenn Sie aufstehen, schaltet der Sensor nur ein sanftes warmes Licht nah am Boden ein.

  • Tageslicht

    Mit einem Lichtsensor wird das künstliche Licht dort reduziert, wo genug Tageslicht vorhanden ist.

  • Szenen

    Abendessen, Film, Putzen. Eine Berührung stellt das Licht im ganzen Raum ein.

  • Immer nach Ihren Wünschen

    Schalter, Fernbedienung und App bleiben. Die Automatik ist der Standard, keine Pflicht.

Was Smart Home wirklich bedeutet

Nicht mehr Apps. Weniger Sorgen.

Mehr Apps und Bediengeräte

Ein Haus, das das meiste selbst erledigt

Alles per Smartphone steuern

Bedienung, die Sie nicht nutzen müssen

Dutzende effektvolle Funktionen

Wenige wichtige Dinge, die jeden Tag zuverlässig funktionieren

Jedes System für sich

Heizung, Beschattung, Lüftung und Licht arbeiten zusammen

Eine zentrale Automatisierung verbindet die Haustechnik zu einem Ganzen. Die Grundfunktionen planen wir so, dass sie lokal im Haus laufen und nicht vom Internet abhängen. Wir arbeiten mit offenen Technologien wie Loxone oder DALI-2. Das System wählen wir nach dem Haus, nicht nach der Marke.

Koordination von Heizung, Kühlung, Beschattung und Beleuchtung

Systeme sprechen miteinander, statt gegeneinander zu arbeiten.

  1. Die Sonne scheint in die Fenster: Die Jalousien drehen sich, bevor sich der Raum aufheizt.
  2. Wind kommt auf oder es beginnt zu regnen: Beschattung und Pergola fahren in eine sichere Position.
  3. Die Fußbodenkühlung überwacht den Taupunkt, damit sich kein Kondenswasser bildet.
  4. Die Lüftung reagiert auf Luftfeuchtigkeit und je nach Ausstattung auch auf CO₂.
  5. Wenn die Beschattung Tageslicht wegnimmt, ergänzt die Beleuchtung nur das, was fehlt.
  6. Die Wärmepumpe behält ihre eigene Regelung. Das Haus teilt ihr nur mit, was die Räume brauchen.

Illustrative Visualisierung

Sicherheit, Schutz vor Wasserschäden, Energie

Das Haus bemerkt es früher als Sie.

Wasser

Ein Sensor unter dem Geschirrspüler oder am Heizkessel erkennt ein Leck, und ein motorisiertes Ventil kann die Wasserzufuhr absperren. Sie werden benachrichtigt, wo immer Sie sind.

Sicherheit

Ein einziges „Ich gehe“ schaltet das Licht aus, versetzt die Heizung in den Absenkbetrieb und zeigt, was im Haus noch offen oder eingeschaltet ist. Die Türklingel mit Kamera zeigt, wer am Gartentor steht.

Energie

Verbrauchsübersicht, Laden des Autos mit Photovoltaik-Überschuss und Überwachung der Anschlusslast. Die Automatik hilft, unnötigen Betrieb zu vermeiden. Die tatsächlichen Einsparungen hängen vom Haus und seiner Nutzung ab.

Die genannten Funktionen sind allgemeine Beispiele. Der Umfang wird für jedes Haus individuell geplant und hängt von der gewählten Technologie und Ausstattung ab.

Vergleich: herkömmliches und intelligentes Haus

Der Unterschied liegt nicht in der Anzahl der Funktionen, sondern darin, wie oft Sie sich täglich um etwas kümmern müssen.

  • 06:30Licht einschalten, den richtigen Schalter finden, die Augen zusammenkneifenDas Licht wird von selbst allmählich heller
  • 08:00Durchs Haus gehen, Licht ausschalten, Thermostat herunterdrehenEin einziges „Ich gehe“
  • 14:00Niemand zu Hause, die Jalousien sind oben, das Haus heizt sich aufBeschattung nach Sonne und Wind
  • 17:30Rückkehr in ein überheiztes oder ausgekühltes HausDie passende Temperatur bei Ihrer Rückkehr
  • 21:00Das Licht auf Abend umschalten oder das grelle Licht anlassenDas Licht wird von selbst wärmer und gedimmt
  • 23:30Rundgang: Brennt irgendwo noch Licht?Das Haus weiß, wo Licht brennt, und schaltet es aus
  • 02:00Grelles Deckenlicht im FlurSanfte Nachtorientierung am Boden

0nutných zásahů, ovládání zůstává po ruce

Illustratives Beispiel, keine Messung.

Warum die Vorbereitung schon in der Planung wichtig ist

Ein Kabel in der Rohbauphase kostet wenig. Ein nachträglich verlegtes Kabel deutlich mehr.

Die meisten intelligenten Funktionen lassen sich nach dem Verputzen kaum sinnvoll nachrüsten. Was das Haus einmal können wird, entscheidet sich bei der Elektroplanung.

Smart-ready bedeutet nicht, sofort ein Smart Home haben zu müssen. Es bedeutet, es später ohne Stemmarbeiten haben zu können.

  1. Getrennt geführte Lichtkreise statt eines Kabels über alle Leuchten.
  2. Zwei gesteuerte Kanäle für jeden DualWhite-Kreis und eine richtig dimensionierte 24-V-Stromversorgung.
  3. Sensorpositionen passend zu den Möbeln und dazu, wie Sie den Raum tatsächlich nutzen.
  4. Ausreichend Platz im Verteiler sowie gut zugängliche Netzteile und Steuerkomponenten für Wartungsarbeiten.
  5. Datenleitungen und Leerrohre als Reserve für künftige Photovoltaik, eine Wallbox oder den Garten.
  6. Elektrische Schlösser, Kontakte und Antriebe festlegen, bevor Türen, Fenster und Beschattung bestellt werden.

Beispiele für Themen, die das Projekt behandelt. Die konkrete Lösung bestimmt immer die von der Elektroplanung erstellte Projektdokumentation.

Wer am Entstehen eines intelligenten Hauses beteiligt ist

Vier Fachrollen. Ein gemeinsames Ziel.

Es müssen nicht vier verschiedene Personen sein. Es geht um vier Verantwortlichkeiten, die in jedem guten Projekt abgedeckt sein müssen.

01

Berater

Versteht die Technik, hört aber vor allem zu

  • Versteht, wie Sie leben und was Sie von Ihrem Haus erwarten
  • Sucht das Gleichgewicht zwischen Komfort, Möglichkeiten und Kosten
  • Ergebnis: ein durchdachtes Konzept als Vorgabe für das Projekt
02

Elektroplaner

Überträgt das Konzept in die Projektdokumentation

  • Kennt die Vorschriften und Anforderungen des jeweiligen Landes und Standorts
  • Arbeitet fachkundig, verantwortungsvoll und sorgfältig
  • Ergebnis: eine vollständige Dokumentation, nach der gebaut werden kann
03

Elektroinstallateur

Führt die Elektroinstallation nach Projekt aus

  • Kabelwege, Verkabelung, Verteiler, Anschlussstellen
  • Muss kein Spezialist für ein bestimmtes System sein, die Dokumentation aber genau verstehen
  • Ergebnis: eine fachgerecht und sicher ausgeführte Installation
04

Systemintegrator

Verbindet die Technik und nimmt das Haus in Betrieb

  • Anschluss, Konfiguration und Programmierung
  • Prüft die Funktionen anhand der freigegebenen Vorgaben
  • Ergebnis: ein funktionierendes Zuhause, abgestimmt auf die tatsächliche Nutzung
Die Rolle von MINALOX

Wir sind spezialisiert auf die Planung von Lichtlösungen, die Auswahl geeigneter Technologien und die Lieferung von Leuchten und Komponenten. Wir können uns an Fachberatungen und an der Ausarbeitung des technischen Konzepts beteiligen. Planung, Elektroinstallation und Systemintegration übernehmen die jeweiligen Fachleute oder Partnerfirmen, stets im individuell vereinbarten Umfang der Zusammenarbeit.

Umfang der Zusammenarbeit und Verantwortlichkeiten werden für jedes Projekt individuell und schriftlich vereinbart.

Der richtige Projektablauf

Ein gutes Smart Home beginnt nicht mit Technik. Es beginnt damit, die Menschen zu verstehen, die darin leben werden.

Das Ziel ist nicht möglichst viel Technik. Das Ziel ist ein Gleichgewicht zwischen Ihren Bedürfnissen, dem Komfort, dem tatsächlichen Nutzen der Technik, den Kosten und der Möglichkeit späterer Erweiterungen.

  1. 01

    Beratung

    Wer wird das Haus nutzen, wie leben Sie und was erleichtert Ihnen wirklich das Leben? Das braucht Zeit. Das Ergebnis ist ein Konzept, keine Geräteliste.

  2. 02

    Projektdokumentation

    Der Elektroplaner arbeitet das Konzept nach den geltenden Vorschriften und örtlichen Anforderungen aus. Dies ist eine eigenständige, kostenpflichtige Fachleistung.

  3. 03

    Prüfung von Konzept und Budget

    Gemeinsam prüfen wir, ob die Lösung Ihren Vorstellungen entspricht, und präzisieren die Kosten anhand des konkreten Entwurfs.

  4. 04

    Finales Projekt

    Änderungen werden zurück eingearbeitet. Auf die Baustelle kommt eine fertige und eindeutige Vorgabe.

  5. 05

    Elektroinstallation

    Kabelwege, Verkabelung und Anschlussstellen genau nach Projekt.

  6. 06

    Integration und Inbetriebnahme

    Der Integrator verbindet die Technik, richtet die Automatisierungen ein und prüft die Funktionen anhand der Vorgaben.

  7. 07

    Leben im Haus und Feinabstimmung

    Nach den ersten Wochen und Monaten werden Licht, Szenen-Timing, Beschattung oder Heizung an die tatsächliche Nutzung angepasst.

Wo sparen und wo nichtBei Budgetanpassungen werden vorrangig die Endgeräte und die Ausstattung optimiert. Kabelwege, Leerrohre und die bauliche Vorbereitung sollten erhalten bleiben, denn eine nachträgliche Ergänzung ist meist um ein Vielfaches teurer. Jede Einsparung wird individuell geprüft, mit Blick auf technische Richtigkeit und Sicherheit.

Das beste Smart Home ist nicht das, das alles kann. Es ist das, das genau das kann, was seine Bewohner wirklich brauchen.

Planen wir Ihr Zuhause gemeinsam.

Wir beginnen mit einem Erstgespräch: wie Sie leben und was Sie von Ihrem Haus erwarten. Ein einzelner Raum genügt, oder gleich das ganze Haus.

Beratung